Ausstellungsorte Berlin und Houston, Texas

Am 8. November 2018, dem Vorabend zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms 1938, wurde die Ausstellung in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses Berlin eröffnet. Es sprach Prof. Dr. Alexander de Beer, der Sohn des November-Pogrom Häftlings Walter de Beer, dem 1939 die Flucht nach Palästina gelang.

Programm der Eröffnungsveranstaltung

Marcelo und Alexander de Beer aus Buenos Aires übergaben die originale Häftlingsnummer ihres Vaters bzw. Großvaters Siegfried de Beer.

Gesa Hoppe und Christine Paté bei der Interpretation eines Musikstücks von Werner Baer, eines der in der Ausstellung porträtierten November-Pogrom-Häftlinge von Sachsenhausen.

Impressionen vom Eröffnungsabend in Berlin
Impressionen Houston, Texas

Ebenfalls am 8. November 2018 fand die Eröffnung im Holocaust Museum in Houston, Texas (USA), statt. Es sprach Jason W. Levy, dessen Großvater Julius Nathan 1939 nach der Entlassung aus dem KZ Sachsenhausen in die USA emigrierte.

Die Ausstellung in Houston

Jason W. Levy zeigt die Baracke, in der sein Großvater leben musste.

Fotos:

Wolfgang Chodan

Sven Hilbrandt

Hadas Tapouchi

Holocaust Museum Houston

Ron Halbert

Astrid Ley

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Ausstellungsorte Berlin und Houston, Texas

Am 8. November 2018, dem Vorabend zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms 1938, wurde die Ausstellung in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses Berlin eröffnet. Es sprach Prof. Dr. Alexander de Beer, der Sohn des November-Pogrom Häftlings Walter de Beer, dem 1939 die Flucht nach Palästina gelang.

Ebenfalls am 8. November 2018 fand die Eröffnung im Holocaust Museum in Houston, Texas (USA), statt. Es sprach Jason W. Levy, dessen Großvater Julius Nathan 1939 nach der Entlassung aus dem KZ Sachsenhausen in die USA emigrierte.