"Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben"

Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen

im KZ Sachsenhausen

Das Mahnmal St. Nikolai

Ein Ort des Erinnerns und des Verstehens

Das Museum des Mahnmals wurde 2012/2013 aufwändig umgebaut und erweitert. Seit September 2013 ist hier die Dauerausstellung „Gomorrha 1943 – Die Zerstörung Hamburgs im Luftkrieg“ zu sehen.

In den Kellergewölben der Ruine ist die Gedenkstätte mit einer Dauerausstellung.

Hier werden auf über 430 QM Gedenkveranstaltungen, Sonderausstellungen. Vorträge und Konzerte

aufgeführt.

Seit September 2013 ist hier die Dauerausstellung „Gomorrha 1943 – Die Zerstörung Hamburgs im Luftkrieg“ zu sehen.

Museum: In der Ruine erinnert ein Museum an Ursachen und Folgen des Luftkriegs in Europa. Was bedeutet Krieg damals wie heute für die Bevölkerung? Wie gehen wir mit der Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkrieges um?

 

 

Programm für die Ausstellung

 

Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen

im KZ Sachsenhausen

Über 6.300 jüdische Männer – mehrheitlich aus Berlin – wurden in den Tagen nach den Pogromen im November 1938 in das KZ Sachsenhausen verschleppt.

Sonderausstellung

Impressionen

Im Kellergewölbe befindet sich die Ausstellung aus Sachsenhausen.

 

So finden Sie uns:

So finden Sie uns:

Mahnmal St. Nikolai

Willy-Brandt-Straße 60

20457 Hamburg

 

Telefon: 040 / 37 11 25

Öffnungszeiten:

Mai - Sept. täglich 10 - 18 Uhr

Okt. - April täglich 10 - 17 Uhr

Programm für die Ausstellung

 

Programm für die Ausstellung

 

Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen

im KZ Sachsenhausen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen

im KZ Sachsenhausen